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Wann ist die Fertigstellung geplant und ab wann ist ein Einzug möglich?

Ab Anfang 2027 werden die Wohneinheiten sukzessive bezugsfertig. Die geförderten Wohnungen werden schon teilweise ab mitte 2026 bezugsfertig.

Wie bekomme ich aktuelle Informationen zum Projekt?

Aktuelle Informationen, Einblicke und Updates finden Sie jederzeit auf www.moringa.eco. Zusätzlich werden wir künftig regelmäßig per Newsletter über den Projekt- und Vermietungsstand informieren. Um den Newsletter zu erhalten, tragen Sie sich unter Mietinteresse für die für sie infrage kommende Wohnart ein.

Welche Wohnungstypen wird es geben?

Geplant sind 1-, 2-, 3- Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen von ca. 35 m² bis 110 m², abhängig vom jeweiligen Bauteil und Wohnungstyp. Unsere hochwertigen Wohnungen richten sich an Menschen mit höchsten Ansprüchen an Design, Qualität und Lebensstil, die bewusst auf klassischen Luxus verzichten und stattdessen Wert auf Nachhaltigkeit, Lage, gesunde Materialien und Lebensqualität legen. 

Wie kann ich eine Wohnung anmieten?

Der Vermietungsstart ist für das zweite Quartal 2026 vorgesehen, erste Besichtigungen sind voraussichtlich ab dem dritten Quartal 2026 möglich. Alle relevanten Unterlagen erhalten Sie bei Interesse rechtzeitig direkt von uns.

Woher stammt der Name Moringa?

Moringa Oleifera – der Baum des Lebens. Alle Teile der auch „Wunderbaum“ genannten Superpflanze aus Asien sind für den Menschen von hohem Nutzen und können sinnvoll weiterverwertet werden. Moringa ist gesund und macht gesund – von seiner Desinfektions- und Heilkraft bis hin zu wertvollen Vitaminen und wichtigen Nährstoffen. Die Pflanze gilt als das mit Abstand nährstoffreichste Gewächs überhaupt. Was sie aber definitiv zu etwas ganz Besonderem macht: Zu Pulver zerrieben, können ihre Samen sogar verschmutztes Trinkwasser reinigen. Mit seinen vielschichtigen positiven Bedeutungen passt der wohlklingende Name Moringa perfekt auf das erste Wohnhochhaus nach dem C2C-Prinzip. Ein Gebäude wie eine heilbringende Pflanze. Diese Charakteristiken haben Pflanze und Gebäude gemeinsam:

  • Nutzbringende Materialien / Inhaltsstoffe
  • Gesundheitsfördernde Eigenschaften
  • Sinnvolle Weiterverwendung (fast) aller Stoffe
  • Reinigende Kraft
Was ist C2C und wie lautet das Recycling-Versprechen von Moringa?

Das Moringa Hamburg HafenCity ist das erste Wohnhochhaus Deutschlands, das konsequent nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip realisiert wird. Cradle to Cradle bedeutet „von der Wiege in die Wiege“: ein Prinzip, das sich an der Natur orientiert, um die Verschwendung von Ressourcen zu beenden. Das Konzept von Cradle to Cradle funktioniert in Kreisläufen, in denen kostbare Ressourcen nach ihrer Nutzung nicht im Müll landen, sondern wiederverwendet werden. Die organischen Bestandteile eines Gebäudes landen nach Nutzung wieder im Kreislauf der Natur. Technische Bestandteile werden sinnvoll wiederverwertet oder vom Hersteller zurückgenommen. 80 % der Bau- und Ausstattungsmaterialien des Moringa können demontiert, sortenrein getrennt und wiederverwendet werden. Diese Recyclingfähigkeit ist bei Projekten dieser Größenordnung unerreicht. Als C2C-Gebäude verbraucht Moringa größtenteils erneuerbare Energien und stellt diese zum Teil selbst her (Photovoltaik). Das Ziel von Cradle to Cradle ist eine Welt ohne Müll – es lohnt sich, daran zu arbeiten!

Wie wird das Moringa zum Rohstofflager für künftige Generationen?

Alle im Bau verwendeten Materialien – viele davon C2C-zertifiziert – werden durch die Environmental Protection Encouragement Agency (EPEA) kontrolliert und freigegeben. Außerdem wird für das Gebäude ein Material Passport erstellt. Dieser erleichtert die spätere Wiederverwendung aller Bestandteile. Zahlreiche Hersteller haben Rücknahmevereinbarungen unterzeichnet. Sie verpflichten sich, ihre Produkte nach der Nutzungsdauer zurückzunehmen, um sie nicht einfach zu entsorgen, sondern entweder zu recyceln, in den technischen Kreislauf zu führen oder biologisch abzubauen.

Wie ist das Moringa begrünt?

100 % der bebauten Grundstücksfläche werden begrünt: Mit bepflanzten Fassaden, grünem Innenhof und urbanen Gärten auf den Dächern bietet das Moringa viel Raum für Natur. Durch unterschiedliche Pflanzenarten wird eine hohe Biodiversität erreicht. Als grüne Lunge im Hafen reduziert das Moringa sommerliche Hitzeinseleffekte, schafft neue Biomasse, produziert Sauerstoff und bindet Feinstaub, Stickstoffoxide und CO₂.

Wie wird Moringa mit ökologischer Energie versorgt?

Das Moringa produziert seinen eigenen Strom – dank der großen Photovoltaikanlage auf den Dächern des Ensembles. Zum Heizen nutzt es Fernwärme, die in Hamburg zu 70 Prozent aus rückgewonnener Energie stammt. Ein dauerhaftes Monitoring des Betriebs erhöht die Effizienz. Auch dafür wird Moringa mit dem „HafenCity Platin Standard“ zertifiziert, der weit über übliche Nachhaltigkeitsanforderungen hinausgeht und besonders hohe Ansprüche an Umweltverträglichkeit, Ressourcenschonung und Nutzerfreundlichkeit stellt.

Was macht das Moringa zum gesündesten Haus der Stadt?

Schadstofffreie Materialien und konsequenter Ausschluss von gesundheitsschädlichen Stoffen, hohe Luftqualität dank vieler Grünpflanzen und die Reduktion von Hitzeinseln im Sommer sind nur einige Faktoren, die das Moringa zum besonders gesunden Haus machen. Die Gemeinschaftsangebote des Coliving-Konzepts steigern das Wohlbefinden und Sportangebote fördern die Fitness. Sämtliche Wohnungen sind allergikerfreundlich, sichergestellt durch den Einsatz entsprechender Materialien, Beratung durch die AFBA (Allergy Friendly Buildings Alliance GmbH) und die Zertifizierung durch ECARF (European Center of Allergy Research Foundation). Ein Mobility-Sharing-Konzept wird zudem gesündere Alternativen zum Autofahren mit Verbrennungsmotor bieten.

Wie sorgt das Gebäude für soziales Miteinander?

Mitten im Quartier Elbbrücken der exklusiven HafenCity entstehen in fantastischer Lage am Wasser Wohnraum und Gemeinschaftsflächen für Menschen aller Einkommensklassen. Familien, Singles, Paare, junge Leute und Senioren bilden am Baakenhafen ein Spiegelbild der Gesellschaft. Mehr als 30 Prozent der Wohnfläche des Moringa sind öffentlich gefördert.

Wie aktiviert Moringa seine Bewohner?

In einer Stadt, in der immer mehr Menschen allein leben und die Zahl der Single-Haushalte steigt, sorgt das Co-Living-Konzept des Betreibers POHA House für mehr Gemeinsamkeit. Mit Wohngemeinschaften, großen Gemeinschaftsflächen und Angeboten wie Urban Farming sowie einer Community-App wird ein neues Miteinander geschaffen, das gegenseitige Verbundenheit erzeugt. Viele der Angebote gelten für alle Bewohner des Moringa: Veranstaltungen, um Leute zu treffen oder die Nachbarn näher kennenzulernen, Sportangebote und Urban-Farming auf den Dachterrassen.

Welche Services und Quartiersfunktionen erfüllt das Moringa?

Beste Bedingungen für seine Bewohner bietet das Moringa nicht nur durch schöne Wohnungen in fantastischer Lage. Hier finden sich zahlreiche Quartiersfunktionen praktisch in den eigenen vier Wänden: morgens die Kinder in die Kita bringen, dann zur Arbeit in den Co-Working-Space gehen, mittags in der Gastronomie essen und später noch Sport treiben, Freunde auf der Dachterrasse treffen oder Gemüse beim Urban Farming ernten – alles möglich, ohne das Gebäude zu verlassen. Gäste bringen Sie im POHA-Short-Stay unter und wer doch mal das Haus verlässt, leiht sich ein E-Auto oder Fahrrad aus dem Mobility-Sharing-Angebot. Das ist Moringa: perfekt durchdachte Funktionen – alle unter einem Dach.

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