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Auf 5.750 Quadratmetern: Amtsgericht Mannheim zieht in das Landmarken-Objekt Augusta 33

Das Amtsgericht Mannheim zieht für mindestens fünf Jahre in das Bestandsensemble Augusta 33 an der Mannheimer Augustaanlage. Dafür hat das Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau BW, rund 5.750 Quadratmeter im Erdgeschoss sowie im 1., 2., 4. und 5. Obergeschoss des Landmarken-Objekts angemietet.

Der Mietbeginn ist für das erste Quartal 2027 vorgesehen. Verlängerungsoptionen ermöglichen dem Land Baden-Württemberg eine flexible Nutzung von insgesamt bis zu zehn Jahren.

Die Flächen werden durch Landmarken nutzerspezifisch für den Gerichtsbetrieb ausgebaut und an die besonderen Sicherheits- und Funktionsanforderungen eines Amtsgerichts angepasst. Dazu gehören auch Bereiche für Publikumsverkehr und Büroarbeitsplätze. So wird die Augusta 33 zum Interimssitz des Amtsgerichts Mannheim während der Sanierung des Gerichtsstandortes im Schloss Mannheim.

„Wir richten die Flächen so her, dass das Gebäude zukunftsfähig positioniert wird und auch nach der Interimsnutzung flexibel drittverwendungsfähig bleibt“, sagt Christine Rumpf, Leiterin der Landmarken-Niederlassung Rhein-Main. Mietvertraglich festgelegt sind Green-Lease-Regelungen und die Umsetzung von Vorgaben aus dem Gebäudeenergiegesetz. „Als überwiegend öffentlich genutztes Gebäude wird unser Objekt den besonderen Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit gerecht“, so Christine Rumpf weiter. Vermittelt wurde der Mietvertrag durch Nicolas Heisig von Cushman & Wakefield.

Landmarken hatte das Gebäude an der Augustaanlage 33 im Jahr 2023 von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) erworben, die 2024 ausgezogen ist. Das Ensemble besteht aus drei Gebäudeteilen, darunter ein denkmalgeschützter Altbau von 1905 mit prächtiger Sandsteinfassade. Auch die Stadt Mannheim ist bereits Mieterin. Für Landmarken ist es das erste Projekt in Baden-Württemberg, das nach dem Erwerb bereits einem frischen Einrichtungskonzept sowie modernster Konferenztechnik ausgestattet wurde.

Bemerkenswert ist die energetische Ertüchtigung im Rahmen der Bestandstransformation: Nach dem minimalinvasiven Einbau von Sensoren konnten alle wichtigen Daten der Bauphysik und der bestehenden Anlagentechnik im Gebäude erfasst werden. „Im Anschluss haben wir mit Simulationsmodellen – auch gestützt durch künstliche Intelligenz – ein individuell auf die Augusta 33 abgestimmtes Energiedesign erstellt“, sagt Christian Profanter, Leiter Smart Building bei Landmarken. „So konnten wir optimale Maßnahmen für die energetische Sanierung sowie die Integration digitaler Technologien ableiten. Diese ermöglichen eine transparente Steuerung des Energieverbrauchs.“

Neben einer bereits erworbenen WiredScore-Zertifizierung in Platin wird auch eine BREEAM-Zertifizierung für ökologische und soziokulturelle Nachhaltigkeit angestrebt. Damit fügt sich das Projekt in die Nachhaltigkeitsstrategie von Landmarken ein und spricht insbesondere Nutzer mit Fokus auf ESG-konforme Immobilien an.

Ein Projekt der Landmarken AG

Mit unserer umfassenden Expertise in verschiedenen Immobilienkategorien realisieren wir Gebäude und Quartiere. Unser Ziel ist es, Menschen zu inspirieren, indem wir identitätsstiftende Orte schaffen, die Städte attraktiver, lebenswerter und zukunftsfähig machen. Mit über 35 Jahren Erfahrung und erfolgreichen Projekten gehören wir zu den führenden Projektentwicklern, besonders in NRW.

Moringa Hamburg HafenCity: Das Leuchtturmgebäude für Mensch und Umwelt feiert Richtfest

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Das erste Wohnhochhaus Deutschlands, das nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip realisiert wird, entsteht in Hamburg. Für das „Moringa Hamburg HafenCity“, das mit seiner bislang einzigartigen Kombination von ressourcenschonender Bauweise mit bezahlbarem Wohnen als richtungsweisend für die Bau- und Immobilienbranche gilt, wurde am Mittwoch der Grundstein gelegt. Neben rund 220 Mietwohneinheiten bietet das Ensemble der Landmarken-Unternehmensfamilie Gemeinschaftsflächen, ein Co-Living-Konzept, Co-Working, eine Kita sowie Gastronomie- und Verkaufsflächen.

Projektvisualisierung "Moringa Hafencity Hamburg" Innenhof - ©Landmarken AG

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Wir investieren in eine nachhaltige Zukunft. Dafür beteiligt sich die Landmarken Familie am Start-up Concular, das sich den Wandel der Immobilien- und Baubranche hin zu einer kreislaufgerechten, nachhaltigen Wirtschaftsweise zur Aufgabe gemacht hat. Gemeinsam mit weiteren Partnern hat sich die Landmarken Familie an der aktuellen Finanzierungsrunde von Concular beteiligt, bei der das Start-up insgesamt 2,5 Millionen Euro einsammeln konnte.

Verstärkung: Gerhard Feldmeyer unterstützt Landmarken-Unternehmen

Verstärkung für Landmarken, Moringa und Co.: Gerhard Feldmeyer wird die Unternehmen der Landmarken Familie als Gestaltungs- und Innovationstreiber unterstützen. Der langjährige Geschäftsführende Gesellschafter von HPP Architekten hat sich insbesondere der Nachhaltigkeit, komplexen Quartiersentwicklungen und dem Bauen der Zukunft verschrieben. Für die Unternehmen aus dem Landmarken-Kosmos, zu denen neben der Moringa GmbH auch der Projektentwickler ecoPARKS und der Bestandshalter Stadtmarken gehören, wird der erfahrene Architekt nicht nur beratend tätig sein.

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