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Landmarken stärkt Kompetenz in Nachhaltigkeit und Digitalisierung

Die Landmarken AG hat sich gezielt für die kommenden Aufgaben im Bereich nachhaltige Bestandsentwicklung und Digitalisierung verstärkt. Nachdem bereits im vergangenen Herbst Christian Profanter als Leiter des Bereichs Smart Building zum Unternehmen gestoßen war, ist seit Januar 2023 auch Steffen Glück bei Landmarken. Der erfahrene Projektentwickler wird die neu gegründete Unit „Nachhaltige Bestandsentwicklungen“ leiten.

Steffen Glück, zuletzt in der kaufmännischen Geschäftsleitung eines Businessparks tätig, wird den Schwerpunkt darauf legen, die Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit von Bestandsimmobilien im Sinne der EU-Taxonomie und gemäß den ESG-Kriterien zu optimieren. „Bei Landmarken trifft die richtige Mischung aus Professionalität und Umsetzungskraft aufeinander“, so der Diplom-Kaufmann (techn.). „Deshalb bin ich davon überzeugt, hier diese Ziele erreichen zu können und eine deutliche Reduzierung der Ressourcenverbräuche, eine Steigerung der Nutzerzufriedenheit und nicht zuletzt eine messbare Wertsteigerung der Objekte zu erzielen.“

Ziel ist es, gewerbliche Bestandsgebäude, die weder durch energetische Effizienz noch durch ein besonderes Wohlfühlambiente glänzen, in inspirierende Landmarken zu transformieren. Gesunde und flexible Arbeitswelten, Angebote zur Förderung der Gemeinschaft gehören dort ebenso zum Standard wie Konnektivität durch räumliche und digitale Lösungen sowie ein messbar reduzierter CO2-Ausstoß. Hierzu arbeitet Landmarken auch eng mit der Schwestergesellschaft Stadtmarken GmbH zusammen, die ihr Betreiberkonzept „Urban Village“ einbringt. Im Rahmen dieser Strategie will Landmarken nicht nur ausgewählte Immobilien für den eigenen Bestand erwerben, sondern die Umsetzung auch in Partnerschaft mit großen Bestandshaltern bzw. als Dienstleistung für diese anbieten. Erste Gespräche finden bereits statt.

 „Es ist unsere Mission, den Immobilienbestand in Deutschland wieder attraktiv und in Bezug auf Komfort und CO2-Verbrauch zukunftsfähig zu machen."

„Wir haben die Lösungen und auch das richtige Team für nachhaltige Bestandsentwicklungen“, sagt Landmarken-Vorstand Jens Kreiterling. „Es ist unsere Mission, den Immobilienbestand in Deutschland wieder attraktiv und in Bezug auf Komfort und CO2-Verbrauch zukunftsfähig zu machen."

Das gilt auch für Christian Profanter. Der Südtiroler, der von einem Entwickler von Hard- und Softwarelösungen für digital konzipierte Gebäude kommt, verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung und der effizienten Energiekonzepte. „Um Nachhaltigkeit in Immobilienobjekten zu erreichen, ist eine 360-Grad-Digitalisierung unerlässlich, die sowohl die Integration digitaler Technologien als auch Prozesse beinhaltet. Dies garantiert die erforderliche Transparenz, die die Voraussetzung für die Erreichung nachhaltiger Meilensteine ist“, beschreibt Christian Profanter seine Mission. Seine Kompetenzen bringt er in die Entwicklung, die Realisierung und den Betrieb aller Landmarken-Immobilien und -Quartiere ein. Hierzu wird er auch Partnerschaften vorantreiben, z.B. mit Start-ups aus dem Bereich Prop-Tech. Schon jetzt profitieren zahlreiche Projekte von den Hardware- und Softwarelösungen für nachhaltig betriebene Gebäude, darunter zum Beispiel die Spirit-Office-Neubauentwicklungen der Landmarken AG sowie Bestandsimmobilien wie die Kreuzer Höfe in Bonn oder auch der eigene Unternehmenssitz in Aachen, die über 100 Jahre alten Karmeliterhöfe.

Ein Projekt der Landmarken AG

Mit unserer umfassenden Expertise in verschiedenen Immobilienkategorien realisieren wir Gebäude und Quartiere. Unser Ziel ist es, Menschen zu inspirieren, indem wir identitätsstiftende Orte schaffen, die Städte attraktiver, lebenswerter und zukunftsfähig machen. Mit über 35 Jahren Erfahrung und erfolgreichen Projekten gehören wir zu den führenden Projektentwicklern, besonders in NRW.

Moringa Hamburg HafenCity: Das Leuchtturmgebäude für Mensch und Umwelt feiert Richtfest

Imposanter Richtkranz für ein richtungsweisendes Projekt: Das erste Wohnhochhaus Deutschlands, das nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip realisiert wird, ist im Rohbau fast fertig. Entsprechend gut gelaunt wurde am Montag für das „Moringa Hamburg HafenCity“ Richtfest gefeiert. Mit seiner bislang einzigartigen Kombination von ressourcenschonender Bauweise mit bezahlbarem Wohnen gilt das Landmarken-Projekt als wegweisend für die gesamte Bau- und Immobilienbranche. Neben rund 220 Mietwohneinheiten wird das Ensemble nach seiner Fertigstellung 2026 Gemeinschaftsbereiche, eine Kita sowie eine Gastronomiefläche bieten.

Grundstein für wegweisendes Cradle-to-Cradle-Projekt gelegt

Das erste Wohnhochhaus Deutschlands, das nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip realisiert wird, entsteht in Hamburg. Für das „Moringa Hamburg HafenCity“, das mit seiner bislang einzigartigen Kombination von ressourcenschonender Bauweise mit bezahlbarem Wohnen als richtungsweisend für die Bau- und Immobilienbranche gilt, wurde am Mittwoch der Grundstein gelegt. Neben rund 220 Mietwohneinheiten bietet das Ensemble der Landmarken-Unternehmensfamilie Gemeinschaftsflächen, ein Co-Living-Konzept, Co-Working, eine Kita sowie Gastronomie- und Verkaufsflächen.

Projektvisualisierung "Moringa Hafencity Hamburg" Innenhof - ©Landmarken AG

Moringa Hamburg HafenCity: Start des Hochbaus für wegweisendes Projekt

Die Realisierung eines der wegweisendsten – weil nachhaltigsten – Bauvorhaben Deutschlands schreitet voran. Für ihr Pilotprojekt „Moringa Hamburg HafenCity“ hat die Moringa GmbH, ein Unternehmen der Landmarken Familie, die erfahrene Unternehmensgruppe Lupp als Bauunternehmer gewonnen. Die Arbeiten auf der Baustelle des ersten cradle-to-cradle-inspirierten Wohnhochhauses der Republik sind bereits gestartet.

Wir lieben das Bunte, das Vielfältige

Wir, die Unternehmen und Mitarbeitenden der Landmarken Familie, lieben das Bunte, das Vielfältige. Uns ist egal, wo du herkommst, wie du aussiehst, worauf du stehst und woran du glaubst. Wir sind alle verschieden und das ist auch gut so. Vielfalt ist eine Bereicherung.

Für eine nachhaltige Zukunft: Landmarken Familie investiert in Concular

Wir investieren in eine nachhaltige Zukunft. Dafür beteiligt sich die Landmarken Familie am Start-up Concular, das sich den Wandel der Immobilien- und Baubranche hin zu einer kreislaufgerechten, nachhaltigen Wirtschaftsweise zur Aufgabe gemacht hat. Gemeinsam mit weiteren Partnern hat sich die Landmarken Familie an der aktuellen Finanzierungsrunde von Concular beteiligt, bei der das Start-up insgesamt 2,5 Millionen Euro einsammeln konnte.

Verstärkung: Gerhard Feldmeyer unterstützt Landmarken-Unternehmen

Verstärkung für Landmarken, Moringa und Co.: Gerhard Feldmeyer wird die Unternehmen der Landmarken Familie als Gestaltungs- und Innovationstreiber unterstützen. Der langjährige Geschäftsführende Gesellschafter von HPP Architekten hat sich insbesondere der Nachhaltigkeit, komplexen Quartiersentwicklungen und dem Bauen der Zukunft verschrieben. Für die Unternehmen aus dem Landmarken-Kosmos, zu denen neben der Moringa GmbH auch der Projektentwickler ecoPARKS und der Bestandshalter Stadtmarken gehören, wird der erfahrene Architekt nicht nur beratend tätig sein.

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