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Spatenstich für nachhaltige Gewerbe-Entwicklung: ecoPARK Gelsenkirchen ohne fossile Energieträger

Startschuss für den ecoPARK Gelsenkirchen: Auf einer Teilfläche des ehemaligen Schalker Vereins realisiert die ecoPARKS GmbH einen besonders nachhaltigen Business- und Multiuser-Gewerbepark. Für die drei Hallenneubauten inklusive Büroräumen mit rund 12.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche wurde nun an der Europastraße der symbolische Spatenstich gefeiert.

„Wir haben die Herausforderung dieses Grundstücks gerne angenommen, weil wir von diesem Standort absolut überzeugt sind“, sagte Wilm Schwarzpaul. Der geschäftsführende Gesellschafter der ecoPARKS GmbH dankte der Stadt Gelsenkirchen für die gute Zusammenarbeit mit allen beteiligten Ämtern und ergänzte: „Wir freuen uns, hier an dieser Stelle künftig nachhaltige und vielseitig nutzbare Produktions-, Lager- und Handwerksflächen für Gewerbetreibende in Gelsenkirchen bereitstellen zu können.“

Die Stadt Gelsenkirchen war zuvor über zehn Jahre um eine Nachfolgenutzung des in der Vergangenheit industriell genutzten Standorts bemüht. „Nun entsteht hier ein zukunftsweisender Gewerbepark als weiterer Schritt Gelsenkirchens auf dem Weg zur grünen Industriestadt. Der ecopark Gelsenkirchen reiht sich ein in die Initiativen und Projekte in der Stadt, ohne fossile Energieträger auszukommen und diese durch innovative Lösungen zu ersetzen. So sichern und schaffen wir Industriearbeitsplätze und werden den Erfordernissen des Klimawandels gleichermaßen gerecht“, stellte Gelsenkirchens Oberbürgermeisterin Karin Welge fest. Als weitere Beispiele nannte die Oberbürgermeisterin den Klimahafen Gelsenkirchen und das Hydrogen Industrieal Research und Training Center. Das werde am Kraftwerksstandort der Uniper in Gelsenkirchen-Scholven entstehen und sich mit der Erprobung von Wasserstofftechnologien im Industriemaßstab beschäftigen. „Es freut mich sehr, dass hier nun eine einstige Problemfläche in einen nachhaltigen Gewerbepark mit viel Potenzial verwandelt wird und bedanke mich für die konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten“, so die Oberbürgermeisterin.  

Nachdem der Abbruch der maroden Bestandsgebäude auf dem Grundstück und ihrer Fundamente bereits weitestgehend erfolgt ist, können mit dem Spatenstich nun die Tiefbau- und Erdarbeiten beginnen, auf die dann der Rohbau folgen wird. Die Fertigstellung des Business- und Gewerbepark könnte schon Mitte 2024 erfolgen. Gespräche mit Mietinteressenten werden bereits geführt.

Weil die ecoPARKS GmbH, eine Schwestergesellschaft der Landmarken AG, auf nachhaltige Gewerbe- und Logistikimmobilien spezialisiert ist, soll der ecoPARK Gelsenkirchen im Betrieb vollständig auf fossile Energieträger verzichten können. Dazu wird auf den gesamten Dächern eine Photovoltaik-Anlage errichtet, die Strom zur Eigennutzung und zur Einspeisung ins lokale Netz produziert. Zum Heizen und Kühlen ist der Einsatz von Wärmepumpen geplant. Die Dachtragwerke der Neubauten werden in Holzbauweise errichtet. Das Gebäude wird nach KfW-40-Standard ausgelegt. Fassaden und Dächer werden mit recycelten Baustoffen errichtet und anschließend begrünt, was zur Verbesserung des Mikroklimas und der Feinstaubreduzierung beitragen soll.

„Unsere Entwicklung verbindet die westlich gelegene Innenstadt mit dem Gewerbe- und Industriepark Schalker Verein. Deshalb setzen wir auf hohe Qualität bei der architektonischen Gestaltung, die sich auch in den Aufenthaltsbereichen für Mitarbeiter wiederfinden wird“, sagt Jörg Kunz, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter der ecoPARKS GmbH. An der Europastraße gelegen, bildet der ecoPARK Gelsenkirchen aus westlicher Sicht den Auftakt zum neuen Industrie-, Gewerbe- und Logistikpark. Bei der 27.400 Quadratmeter großen Fläche handelt es sich um das ehemalige Grundstück einer Fabrik für Metallverarbeitung mit einer Nachbarfläche, die bereits im vergangenen Jahr erworben wurden.

Ein Projekt der Landmarken AG

Mit unserer umfassenden Expertise in verschiedenen Immobilienkategorien realisieren wir Gebäude und Quartiere. Unser Ziel ist es, Menschen zu inspirieren, indem wir identitätsstiftende Orte schaffen, die Städte attraktiver, lebenswerter und zukunftsfähig machen. Mit über 35 Jahren Erfahrung und erfolgreichen Projekten gehören wir zu den führenden Projektentwicklern, besonders in NRW.

Moringa Hamburg HafenCity: Das Leuchtturmgebäude für Mensch und Umwelt feiert Richtfest

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Das erste Wohnhochhaus Deutschlands, das nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip realisiert wird, entsteht in Hamburg. Für das „Moringa Hamburg HafenCity“, das mit seiner bislang einzigartigen Kombination von ressourcenschonender Bauweise mit bezahlbarem Wohnen als richtungsweisend für die Bau- und Immobilienbranche gilt, wurde am Mittwoch der Grundstein gelegt. Neben rund 220 Mietwohneinheiten bietet das Ensemble der Landmarken-Unternehmensfamilie Gemeinschaftsflächen, ein Co-Living-Konzept, Co-Working, eine Kita sowie Gastronomie- und Verkaufsflächen.

Projektvisualisierung "Moringa Hafencity Hamburg" Innenhof - ©Landmarken AG

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Wir, die Unternehmen und Mitarbeitenden der Landmarken Familie, lieben das Bunte, das Vielfältige. Uns ist egal, wo du herkommst, wie du aussiehst, worauf du stehst und woran du glaubst. Wir sind alle verschieden und das ist auch gut so. Vielfalt ist eine Bereicherung.

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Wir investieren in eine nachhaltige Zukunft. Dafür beteiligt sich die Landmarken Familie am Start-up Concular, das sich den Wandel der Immobilien- und Baubranche hin zu einer kreislaufgerechten, nachhaltigen Wirtschaftsweise zur Aufgabe gemacht hat. Gemeinsam mit weiteren Partnern hat sich die Landmarken Familie an der aktuellen Finanzierungsrunde von Concular beteiligt, bei der das Start-up insgesamt 2,5 Millionen Euro einsammeln konnte.

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Verstärkung für Landmarken, Moringa und Co.: Gerhard Feldmeyer wird die Unternehmen der Landmarken Familie als Gestaltungs- und Innovationstreiber unterstützen. Der langjährige Geschäftsführende Gesellschafter von HPP Architekten hat sich insbesondere der Nachhaltigkeit, komplexen Quartiersentwicklungen und dem Bauen der Zukunft verschrieben. Für die Unternehmen aus dem Landmarken-Kosmos, zu denen neben der Moringa GmbH auch der Projektentwickler ecoPARKS und der Bestandshalter Stadtmarken gehören, wird der erfahrene Architekt nicht nur beratend tätig sein.

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