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Grundsteinlegung in Aachen: Künftige Heimat des Ericsson Eurolabs wächst nun in die Höhe

Ericsson kommt nach Aachen und zieht in einen Neubau der Landmarken AG. Am Mittwoch wurde der Grundstein für den Büroneubau gelegt, in dem das Ericsson Eurolab auf rund 5.500 Quadratmetern Fläche Hauptnutzer wird. Insgesamt umfassen die Arbeitswelten am Prager Ring ca. 9.000 Quadratmeter. Die Fertigstellung ist für 2026 vorgesehen.

Das Ericsson Eurolab zieht aus dem benachbarten Herzogenrath nach Aachen. „Die Nähe zur Exzellenzuniversität RWTH Aachen ist für uns als forschendes Unternehmen sehr wichtig“, sagt Jan Peter Meyer-Kahlen, Vice President und Head of ICT Development Center Eurolab bei Ericsson. „Um auch künftig attraktiv zu bleiben, haben wir eine noch urbanere, citynähere Lage mit guter Anbindung gesucht und bei Landmarken gefunden.“ Das Ericsson Eurolab ist die berufliche Heimat für rund 500 hochqualifizierte Mitarbeitende, darunter Experten für Softwareentwicklung, Netzwerk-Integration, Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit, maschinelles Lernen, intelligente Fertigung und das Internet der Dinge (IoT).

Erfolgreiche Forschung und Entwicklung bedeute Kollaboration, auch über Abteilungsgrenzen hinweg, so Meyer-Kahlen weiter: „Hybrides Arbeiten und Flexibilität in der Zusammenarbeit sind für das Eurolab essenziell. Der Landmarken-Neubau ermöglicht es uns, Räume so anzubieten, dass die Mitarbeitenden flexibel zusammenkommen können. Wir entwickeln neue Ideen und pflegen eine Unternehmenskultur, die von Innovationsgeist geprägt ist. Deshalb ist es für uns zentral, dass unsere Flächen modern, flexibel, anregend und kollaborativ sind. Die neue Arbeitswelt des Eurolabs wird innerhalb des Ericsson-Konzerns ein Leuchtturm-Projekt für neue hybride Work-place-Modelle sein.“

Der Neubau wird nach neuesten Nachhaltigkeitsstandards und arbeitsergonomischen Erkenntnissen errichtet und ausgestattet. Die effiziente Energieversorgung erfolgt über Wärmepumpen und eine Solaranlage auf dem begrünten Dach. Für das neue Mobilfunk-Forschungs- und Entwicklungszentrum bietet das Gebäude eine moderne Forschungs- und Arbeitsumgebung mit flexiblen Büroflächen.

„Ich freue mich sehr über die Grundsteinlegung und die Entscheidung von Ericsson, die mit dem Umzug des Eurolabs an den Prager Ring an die starke Industrie- und Innovationstradition im Stadtteil Aachen-Nord anknüpfen“, sagt Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. Und noch sind rund 3.300 Quadratmeter flexibel teilbare Mietfläche verfügbar. Raum für weitere innovative Unternehmen, die ihren Mitarbeitenden anregende und kommunikative Arbeitsplätze bieten möchten. Für das Gebäude, das nach BEG-40-Standard realisiert wird, strebt Landmarken eine LEED-Zertifizierung für ökologisches Bauen in Gold an.

Realisiert wird das Projekt mit viel regionaler Expertise: Der Entwurf des Aachener Büros pbs Architekten wird umgesetzt von der Baugruppe Schlun aus Gangelt – in äußerst vertrauensvoller Zusammenarbeit, wie Hendrik Bettenworth betont: „Vertrauen ist das Fundament, auf dem jedes erfolgreiche Bauprojekt steht. Es ist der unsichtbare Kitt, der uns miteinander verbindet, und dafür bedanke ich mich an dieser Stelle ganz besonders“, so das für Bau verantwortliche Geschäftsleitungsmitglied bei Landmarken. Die Fertigstellung ist für Herbst 2026 geplant.

Ein Projekt der Landmarken AG

Mit unserer umfassenden Expertise in verschiedenen Immobilienkategorien realisieren wir Gebäude und Quartiere. Unser Ziel ist es, Menschen zu inspirieren, indem wir identitätsstiftende Orte schaffen, die Städte attraktiver, lebenswerter und zukunftsfähig machen. Mit über 35 Jahren Erfahrung und erfolgreichen Projekten gehören wir zu den führenden Projektentwicklern, besonders in NRW.

Moringa Hamburg HafenCity: Das Leuchtturmgebäude für Mensch und Umwelt feiert Richtfest

Imposanter Richtkranz für ein richtungsweisendes Projekt: Das erste Wohnhochhaus Deutschlands, das nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip realisiert wird, ist im Rohbau fast fertig. Entsprechend gut gelaunt wurde am Montag für das „Moringa Hamburg HafenCity“ Richtfest gefeiert. Mit seiner bislang einzigartigen Kombination von ressourcenschonender Bauweise mit bezahlbarem Wohnen gilt das Landmarken-Projekt als wegweisend für die gesamte Bau- und Immobilienbranche. Neben rund 220 Mietwohneinheiten wird das Ensemble nach seiner Fertigstellung 2026 Gemeinschaftsbereiche, eine Kita sowie eine Gastronomiefläche bieten.

Grundstein für wegweisendes Cradle-to-Cradle-Projekt gelegt

Das erste Wohnhochhaus Deutschlands, das nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip realisiert wird, entsteht in Hamburg. Für das „Moringa Hamburg HafenCity“, das mit seiner bislang einzigartigen Kombination von ressourcenschonender Bauweise mit bezahlbarem Wohnen als richtungsweisend für die Bau- und Immobilienbranche gilt, wurde am Mittwoch der Grundstein gelegt. Neben rund 220 Mietwohneinheiten bietet das Ensemble der Landmarken-Unternehmensfamilie Gemeinschaftsflächen, ein Co-Living-Konzept, Co-Working, eine Kita sowie Gastronomie- und Verkaufsflächen.

Projektvisualisierung "Moringa Hafencity Hamburg" Innenhof - ©Landmarken AG

Moringa Hamburg HafenCity: Start des Hochbaus für wegweisendes Projekt

Die Realisierung eines der wegweisendsten – weil nachhaltigsten – Bauvorhaben Deutschlands schreitet voran. Für ihr Pilotprojekt „Moringa Hamburg HafenCity“ hat die Moringa GmbH, ein Unternehmen der Landmarken Familie, die erfahrene Unternehmensgruppe Lupp als Bauunternehmer gewonnen. Die Arbeiten auf der Baustelle des ersten cradle-to-cradle-inspirierten Wohnhochhauses der Republik sind bereits gestartet.

Wir lieben das Bunte, das Vielfältige

Wir, die Unternehmen und Mitarbeitenden der Landmarken Familie, lieben das Bunte, das Vielfältige. Uns ist egal, wo du herkommst, wie du aussiehst, worauf du stehst und woran du glaubst. Wir sind alle verschieden und das ist auch gut so. Vielfalt ist eine Bereicherung.

Für eine nachhaltige Zukunft: Landmarken Familie investiert in Concular

Wir investieren in eine nachhaltige Zukunft. Dafür beteiligt sich die Landmarken Familie am Start-up Concular, das sich den Wandel der Immobilien- und Baubranche hin zu einer kreislaufgerechten, nachhaltigen Wirtschaftsweise zur Aufgabe gemacht hat. Gemeinsam mit weiteren Partnern hat sich die Landmarken Familie an der aktuellen Finanzierungsrunde von Concular beteiligt, bei der das Start-up insgesamt 2,5 Millionen Euro einsammeln konnte.

Verstärkung: Gerhard Feldmeyer unterstützt Landmarken-Unternehmen

Verstärkung für Landmarken, Moringa und Co.: Gerhard Feldmeyer wird die Unternehmen der Landmarken Familie als Gestaltungs- und Innovationstreiber unterstützen. Der langjährige Geschäftsführende Gesellschafter von HPP Architekten hat sich insbesondere der Nachhaltigkeit, komplexen Quartiersentwicklungen und dem Bauen der Zukunft verschrieben. Für die Unternehmen aus dem Landmarken-Kosmos, zu denen neben der Moringa GmbH auch der Projektentwickler ecoPARKS und der Bestandshalter Stadtmarken gehören, wird der erfahrene Architekt nicht nur beratend tätig sein.

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