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Landmarken AG entwickelt Hafenforum in Dortmund

Dortmund. Die Landmarken AG entwickelt einen Gründungs- und Innovationscampus im größten Kanalhafen Europas. Gemeinsam mit der Dortmunder Wirtschaftsförderung wurde am Mittwoch die Planung für das Hafenforum in der Speicherstraße vorgestellt.

Der in Zusammenarbeit mit Gerber Architekten eingereichte Entwurf konnte im städtischen Interessenbekundungsverfahren überzeugen und hat nun den Zuschlag der Stadt erhalten.

Das Projekt mit Co-Working-Space, Gastronomie und einem Zentrum für Gründerinnen und Gründer nutzt in nachhaltiger Weise die vorhandene Bausubstanz der ehemaligen Lager- und Silogebäude in der südlichen Speicherstraße. Durch behutsame Eingriffe in die Gebäudestruktur entstehen loftartige und multifunktionale Flächen für die Arbeitswelten von morgen. „Das Hafenforum schlägt die Brücke zwischen zukunftsorientiertem, etabliertem Mittelstand zu den Digital Natives und modernen Foundern unserer Zeit“, sagt Norbert Hermanns, Vorstand der Landmarken AG. „Es ist hip und cool, aber auch ein Meltingpot von Avantgarde, Zeitgeist und aufgewecktem Establishment. Etablierte Unternehmen finden hier genauso eine neue Heimat wie junge Start-ups.“

In dem Gründungs- und Innovationscampus werden Gründerinnen und Gründer künftig beraten und finden moderne Arbeits- und Freizeitmöglichkeiten vor. Ein vielseitiges Raumkonzept wird für alle Phasen des Unternehmenswachstums das passende Flächenangebot bieten. Auf einer Gesamtfläche von rund 17.300 Quadratmetern in drei Bauteilen an der Speicherstraße 10 – 20 entsteht unter anderem ein Gründungszentrum der Stadt Dortmund, in dem die Wirtschaftsförderung auch spezielle Angebote an Gründerinnen richtet. Hinzu kommen ein Co-Working-Space, gastronomische Angebote und in einem südlichen Neubau großzügige Bürowelten, die auch für bereits etablierte Unternehmen interessant sind. Eine Galerie- und Ausstellungsfläche ist ebenfalls vorgesehen.

Die Landmarken AG wird nicht nur die Projektentwicklung realisieren, sondern auch ein Community Management installieren, das den Gründungs- und Innovationscampus als Kooperationszentrum versteht, in dem sich die Nutzer miteinander vernetzen können. „Der Gründungs- und Innovationscampus wird zum Hotspot für die Dortmunder Gründerszene, Start-ups, etablierte Unternehmen und Verbände und wird einen Impuls für die Entwicklung des Hafenquartiers sowie der umgebenden Nordstadt setzen“, sagt Tobias Fuchs, Leiter der Unit Metropole Ruhr der Landmarken AG.

Die Agora bildet den Mittelpunkt

Zum Herzstück der Community wird das neue Hafenforum zwischen den Bauteilen A und B, das mit seiner offenen Passage die Speicherstraße mit der neugestalteten Promenade am Hafen verbindet. So wird eine gelungene Integration in das Quartier sichergestellt. Den Mittelpunkt des neuen Campus bildet die Agora im 1. Obergeschoss, eine spektakuläre Eventfläche, die auch extern genutzt werden kann. Für die Agora haben die Projektentwickler bewusst auf zusätzliche Flächen verzichtet, damit diese nach oben bis ins 4. Obergeschoss offen sein kann. Zudem wird in Abstimmung mit der Stadt die Entwicklung eines Mobilitätskonzepts mit Sharing-Angeboten angestrebt.

Erst im Dezember hatte die Landmarken AG ihr Konzept für die Revitalisierung des Dortmunder Gesundheitshauses vorgestellt. In dem innerstädtischen Denkmalensemble aus den 1950er Jahren realisiert das Unternehmen ein Hotel, Büros sowie eine Kita mit begrüntem Außengelände. „Mit dem Hafenforum in Dortmund verstärken wir unser Engagement im Ruhrgebiet und wollen den Transformationsprozess von der Industrie- zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft aktiv mit vorantreiben. Wir freuen uns sehr, dies in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Akteuren von Stadt und Wirtschaftsförderung gemeinsam tun zu können“, sagt Tobias Fuchs.

Ein Projekt der Landmarken AG

Mit unserer umfassenden Expertise in verschiedenen Immobilienkategorien realisieren wir Gebäude und Quartiere. Unser Ziel ist es, Menschen zu inspirieren, indem wir identitätsstiftende Orte schaffen, die Städte attraktiver, lebenswerter und zukunftsfähig machen. Mit über 35 Jahren Erfahrung und erfolgreichen Projekten gehören wir zu den führenden Projektentwicklern, besonders in NRW.

Moringa Hamburg HafenCity: Das Leuchtturmgebäude für Mensch und Umwelt feiert Richtfest

Imposanter Richtkranz für ein richtungsweisendes Projekt: Das erste Wohnhochhaus Deutschlands, das nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip realisiert wird, ist im Rohbau fast fertig. Entsprechend gut gelaunt wurde am Montag für das „Moringa Hamburg HafenCity“ Richtfest gefeiert. Mit seiner bislang einzigartigen Kombination von ressourcenschonender Bauweise mit bezahlbarem Wohnen gilt das Landmarken-Projekt als wegweisend für die gesamte Bau- und Immobilienbranche. Neben rund 220 Mietwohneinheiten wird das Ensemble nach seiner Fertigstellung 2026 Gemeinschaftsbereiche, eine Kita sowie eine Gastronomiefläche bieten.

Grundstein für wegweisendes Cradle-to-Cradle-Projekt gelegt

Das erste Wohnhochhaus Deutschlands, das nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip realisiert wird, entsteht in Hamburg. Für das „Moringa Hamburg HafenCity“, das mit seiner bislang einzigartigen Kombination von ressourcenschonender Bauweise mit bezahlbarem Wohnen als richtungsweisend für die Bau- und Immobilienbranche gilt, wurde am Mittwoch der Grundstein gelegt. Neben rund 220 Mietwohneinheiten bietet das Ensemble der Landmarken-Unternehmensfamilie Gemeinschaftsflächen, ein Co-Living-Konzept, Co-Working, eine Kita sowie Gastronomie- und Verkaufsflächen.

Projektvisualisierung "Moringa Hafencity Hamburg" Innenhof - ©Landmarken AG

Moringa Hamburg HafenCity: Start des Hochbaus für wegweisendes Projekt

Die Realisierung eines der wegweisendsten – weil nachhaltigsten – Bauvorhaben Deutschlands schreitet voran. Für ihr Pilotprojekt „Moringa Hamburg HafenCity“ hat die Moringa GmbH, ein Unternehmen der Landmarken Familie, die erfahrene Unternehmensgruppe Lupp als Bauunternehmer gewonnen. Die Arbeiten auf der Baustelle des ersten cradle-to-cradle-inspirierten Wohnhochhauses der Republik sind bereits gestartet.

Wir lieben das Bunte, das Vielfältige

Wir, die Unternehmen und Mitarbeitenden der Landmarken Familie, lieben das Bunte, das Vielfältige. Uns ist egal, wo du herkommst, wie du aussiehst, worauf du stehst und woran du glaubst. Wir sind alle verschieden und das ist auch gut so. Vielfalt ist eine Bereicherung.

Für eine nachhaltige Zukunft: Landmarken Familie investiert in Concular

Wir investieren in eine nachhaltige Zukunft. Dafür beteiligt sich die Landmarken Familie am Start-up Concular, das sich den Wandel der Immobilien- und Baubranche hin zu einer kreislaufgerechten, nachhaltigen Wirtschaftsweise zur Aufgabe gemacht hat. Gemeinsam mit weiteren Partnern hat sich die Landmarken Familie an der aktuellen Finanzierungsrunde von Concular beteiligt, bei der das Start-up insgesamt 2,5 Millionen Euro einsammeln konnte.

Verstärkung: Gerhard Feldmeyer unterstützt Landmarken-Unternehmen

Verstärkung für Landmarken, Moringa und Co.: Gerhard Feldmeyer wird die Unternehmen der Landmarken Familie als Gestaltungs- und Innovationstreiber unterstützen. Der langjährige Geschäftsführende Gesellschafter von HPP Architekten hat sich insbesondere der Nachhaltigkeit, komplexen Quartiersentwicklungen und dem Bauen der Zukunft verschrieben. Für die Unternehmen aus dem Landmarken-Kosmos, zu denen neben der Moringa GmbH auch der Projektentwickler ecoPARKS und der Bestandshalter Stadtmarken gehören, wird der erfahrene Architekt nicht nur beratend tätig sein.

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