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Landmarken-Bilanz mit hohem Gewinn – Eigenkapital nochmal gestärkt

Die Landmarken AG hat ihre Jahresbilanz für das Jahr 2022 erstellt und kann mit einem erfreulichen Ergebnis aufwarten, das einen positiven Ausblick in die Zukunft erlaubt: Der Gewinn nach Steuern des Projektentwicklers beläuft sich auf rund 40 Millionen Euro und hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr nochmal erhöht. Das kommt auch der Kapitalausstattung für künftige Projekte zugute.

Vorstand der Landmarken AG, Jens Kreiterling und Anke Tsitouras - ©Landmarken AG

Die Einnahmen kommen aus Verkäufen, Projektentwicklungshonoraren und laufenden Mieteinnahmen sowie aus dem Ergebnis von Beteiligungen an Tochterunternehmen. Wie in den Vorjahren auch, haben die Gesellschafter nun beschlossen, einen großen Teil des Gewinns, nämlich 35 Millionen Euro, in die Rücklagen zu stecken und so das Eigenkapital der Gesellschaft weiter zu stärken. Die Rücklagen werden damit von 65 auf 100 Millionen Euro erhöht. „Anders als vielleicht manche Wettbewerber haben wir auch in den guten Jahren der jüngeren Vergangenheit kaum Gewinne abgeschöpft, sondern diese immer wieder in das Unternehmen investiert“, sagt Vorständin Anke Tsitouras, die zugleich die Gesellschafterfamilie repräsentiert. „Damit ist eine große Eigenkapitalreserve für die Finanzierung künftiger Projektentwicklungen vorhanden.“

„Unser Vorteil ist, dass wir als Familienunternehmen mit guten Rücklagen stets drauf geachtet haben, klassisch mit Eigenkapital und erstrangiger Grundschuld zu finanzieren“, sagt Vorstandskollege Jens Kreiterling. „Somit sind wir nicht so stark dem allgemeinen Druck ausgesetzt, den der ein oder andere Wettbewerber verspürt.“ Zudem, so der für die Projektentwicklung verantwortliche Vorstand, habe Landmarken sein Geschäftsmodell stetig angepasst und die richtigen Schwerpunkte gesetzt.  Dazu gehöre zum Beispiel der Fokus auf nachhaltige Bestandsentwicklungen, ESG, Quartiersentwicklungen und öffentliche Nutzer, wo Landmarken in der Vergangenheit schon viel Know-how aufbauen konnte, das dem Unternehmen jetzt zugutekommt.

„Auch unsere Projekte haben mit den aktuell verschlechterten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu kämpfen. Doch das Familienunternehmen Landmarken AG verfügt über eine hervorragende bilanzielle Stärke und ein wunderbares und kompetentes Team“, bilanziert Anke Tsitouras. „Das gibt uns die Sicherheit, für die jetzige Marktlage sehr gut aufgestellt zu sein.“

Ein Projekt der Landmarken AG

Mit unserer umfassenden Expertise in verschiedenen Immobilienkategorien realisieren wir Gebäude und Quartiere. Unser Ziel ist es, Menschen zu inspirieren, indem wir identitätsstiftende Orte schaffen, die Städte attraktiver, lebenswerter und zukunftsfähig machen. Mit über 35 Jahren Erfahrung und erfolgreichen Projekten gehören wir zu den führenden Projektentwicklern, besonders in NRW.

Moringa Hamburg HafenCity: Das Leuchtturmgebäude für Mensch und Umwelt feiert Richtfest

Imposanter Richtkranz für ein richtungsweisendes Projekt: Das erste Wohnhochhaus Deutschlands, das nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip realisiert wird, ist im Rohbau fast fertig. Entsprechend gut gelaunt wurde am Montag für das „Moringa Hamburg HafenCity“ Richtfest gefeiert. Mit seiner bislang einzigartigen Kombination von ressourcenschonender Bauweise mit bezahlbarem Wohnen gilt das Landmarken-Projekt als wegweisend für die gesamte Bau- und Immobilienbranche. Neben rund 220 Mietwohneinheiten wird das Ensemble nach seiner Fertigstellung 2026 Gemeinschaftsbereiche, eine Kita sowie eine Gastronomiefläche bieten.

Grundstein für wegweisendes Cradle-to-Cradle-Projekt gelegt

Das erste Wohnhochhaus Deutschlands, das nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip realisiert wird, entsteht in Hamburg. Für das „Moringa Hamburg HafenCity“, das mit seiner bislang einzigartigen Kombination von ressourcenschonender Bauweise mit bezahlbarem Wohnen als richtungsweisend für die Bau- und Immobilienbranche gilt, wurde am Mittwoch der Grundstein gelegt. Neben rund 220 Mietwohneinheiten bietet das Ensemble der Landmarken-Unternehmensfamilie Gemeinschaftsflächen, ein Co-Living-Konzept, Co-Working, eine Kita sowie Gastronomie- und Verkaufsflächen.

Projektvisualisierung "Moringa Hafencity Hamburg" Innenhof - ©Landmarken AG

Moringa Hamburg HafenCity: Start des Hochbaus für wegweisendes Projekt

Die Realisierung eines der wegweisendsten – weil nachhaltigsten – Bauvorhaben Deutschlands schreitet voran. Für ihr Pilotprojekt „Moringa Hamburg HafenCity“ hat die Moringa GmbH, ein Unternehmen der Landmarken Familie, die erfahrene Unternehmensgruppe Lupp als Bauunternehmer gewonnen. Die Arbeiten auf der Baustelle des ersten cradle-to-cradle-inspirierten Wohnhochhauses der Republik sind bereits gestartet.

Wir lieben das Bunte, das Vielfältige

Wir, die Unternehmen und Mitarbeitenden der Landmarken Familie, lieben das Bunte, das Vielfältige. Uns ist egal, wo du herkommst, wie du aussiehst, worauf du stehst und woran du glaubst. Wir sind alle verschieden und das ist auch gut so. Vielfalt ist eine Bereicherung.

Für eine nachhaltige Zukunft: Landmarken Familie investiert in Concular

Wir investieren in eine nachhaltige Zukunft. Dafür beteiligt sich die Landmarken Familie am Start-up Concular, das sich den Wandel der Immobilien- und Baubranche hin zu einer kreislaufgerechten, nachhaltigen Wirtschaftsweise zur Aufgabe gemacht hat. Gemeinsam mit weiteren Partnern hat sich die Landmarken Familie an der aktuellen Finanzierungsrunde von Concular beteiligt, bei der das Start-up insgesamt 2,5 Millionen Euro einsammeln konnte.

Verstärkung: Gerhard Feldmeyer unterstützt Landmarken-Unternehmen

Verstärkung für Landmarken, Moringa und Co.: Gerhard Feldmeyer wird die Unternehmen der Landmarken Familie als Gestaltungs- und Innovationstreiber unterstützen. Der langjährige Geschäftsführende Gesellschafter von HPP Architekten hat sich insbesondere der Nachhaltigkeit, komplexen Quartiersentwicklungen und dem Bauen der Zukunft verschrieben. Für die Unternehmen aus dem Landmarken-Kosmos, zu denen neben der Moringa GmbH auch der Projektentwickler ecoPARKS und der Bestandshalter Stadtmarken gehören, wird der erfahrene Architekt nicht nur beratend tätig sein.

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