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POHA House im Hansator eröffnet

Es ist ein großer Meilenstein für das junge Unternehmen: POHA House hat seinen ersten Cospace gestartet. In Münster sind 91 Apartments eröffnet worden, die ersten Mieter sind erfolgreich eingezogen. Die Wohnungen befinden sich im Nordturm des Hansators, das gerade von der Landmarken AG am Hauptbahnhof entwickelt wird. Im Juni folgt im Mittelturm die Eröffnung des dritten Teils der insgesamt 313 Apartments.

Das erste Coliving in Münster ist zugleich das erste eröffnete Haus des POHA House-Teams, das aktuell weitere Standorte in Aachen, Essen und Hamburg entwickelt. Das innovative Wohnkonzept von POHA House richtet sich an die Sharing-Economy, die immer häufiger Leben, Arbeiten und Gemeinschaft unter einem Dach vereint. „Der heutige Tag markiert den Beginn einer neuen Art des Wohnens“, sagte Yianni Tsitouras, Co-Founder und CEO von POHA House zur Eröffnung am vergangenen Donnerstag. „Bei POHA House geht es uns darum, ein Zuhause zu schaffen, in dem Verbindung und Gemeinschaft selbstverständlich sind. Wir freuen uns darauf, dass das, was wir als erlebnisorientiertes Wohnen konzipiert haben, im POHA House Münster Wirklichkeit wird.“
Die Wohnungen sind voll möbliert und mit schnellem Internet ausgestattet. Sie richten sich an junge Berufstätige und Expats, die nach Deutschland ziehen. Auch Universitätsmitarbeiter und Studierende sind angesprochen. „Wir sind so aufgeregt, dass die Zeit gekommen ist, dass wir unsere Türen zum ersten Mal öffnen können. Unser Team freut sich darauf, eine vielfältige Gemeinschaft von internationalen Menschen willkommen zu heißen“, sagt Lena Eickers, die als Community Managerin des POHA Houses in Münster den Betrieb leiten wird.
Ein Großteil der Gemeinschaftsflächen, die allen Mietern offen stehen, befindet sich auf der ersten Etage, wo der Nord- und der Mittelturm des Hansators über eine große Außenterrasse zusammengeführt werden. Unter anderem gibt es eine Community Lounge mit Esszimmer sowie Sitzmöglichkeiten, einen Beamer zum Filme zeigen, einen Zen-Garten und kleinere Gemeinschaftsflächen, wie zum Beispiel ein Meditationsraum. Zum Angebot für die Bewohner gehören auch Veranstaltungen von Sportkursen über Kochabende und Kunst-Workshops bis hin zu Vortragsreihen. Die Kombination von Wohnen, Arbeiten und Gemeinschaftserlebnissen unter einem Dach erleichtert den Menschen den Start in einer neuen Stadt. 
Das Wohnen im POHA House Münster ist vollständig digitalisiert: Mietverträge werden unbürokratisch online abgeschlossen, über die POHA-App können Bewohner alle Community-Spaces und Events einsehen und buchen, Services vereinbaren, Parkplätze reservieren und die Mietzahlungen im Blick behalten. Der Ein- und Auszug wird genauso per App organisiert, wie die Verabredung zum Sport oder Kochen.
Wichtig für das junge Unternehmen war der KfW-40-Gebäudestandard des Hansators. Nachhaltig ist POHA House nicht nur dadurch, dass durch das Sharing der individuelle Flächenverbrauch deutlich geringer ist als bei anderen Wohnformen. Auch bei der Auswahl der Materialien für Möbel und Reinigung sowie bei der Gestaltung der Events und der Kultur in der Community spielt der ökologische Fußabdruck eine wichtige Rolle. Dazu hat sich das Unternehmen bereits stark in Münster vernetzt und arbeitet für Möblierung, Events, Food, Kunst und mehr mit lokalen Partnern zusammen. „Das POHA House Münster ist ein besonderes Projekt für uns, nicht nur, weil es unser erstes Haus ist, sondern auch, weil es ein so lokales Projekt ist, an dem so viele Münsteraner Unternehmen beteiligt sind“, sagt Co-Founderin Lea Mishra dazu. „Wir haben einen tollen Empfang von der lokalen Geschäftswelt erhalten.“

Ein Projekt der Landmarken AG

Mit unserer umfassenden Expertise in verschiedenen Immobilienkategorien realisieren wir Gebäude und Quartiere. Unser Ziel ist es, Menschen zu inspirieren, indem wir identitätsstiftende Orte schaffen, die Städte attraktiver, lebenswerter und zukunftsfähig machen. Mit über 35 Jahren Erfahrung und erfolgreichen Projekten gehören wir zu den führenden Projektentwicklern, besonders in NRW.

Moringa Hamburg HafenCity: Das Leuchtturmgebäude für Mensch und Umwelt feiert Richtfest

Imposanter Richtkranz für ein richtungsweisendes Projekt: Das erste Wohnhochhaus Deutschlands, das nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip realisiert wird, ist im Rohbau fast fertig. Entsprechend gut gelaunt wurde am Montag für das „Moringa Hamburg HafenCity“ Richtfest gefeiert. Mit seiner bislang einzigartigen Kombination von ressourcenschonender Bauweise mit bezahlbarem Wohnen gilt das Landmarken-Projekt als wegweisend für die gesamte Bau- und Immobilienbranche. Neben rund 220 Mietwohneinheiten wird das Ensemble nach seiner Fertigstellung 2026 Gemeinschaftsbereiche, eine Kita sowie eine Gastronomiefläche bieten.

Grundstein für wegweisendes Cradle-to-Cradle-Projekt gelegt

Das erste Wohnhochhaus Deutschlands, das nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip realisiert wird, entsteht in Hamburg. Für das „Moringa Hamburg HafenCity“, das mit seiner bislang einzigartigen Kombination von ressourcenschonender Bauweise mit bezahlbarem Wohnen als richtungsweisend für die Bau- und Immobilienbranche gilt, wurde am Mittwoch der Grundstein gelegt. Neben rund 220 Mietwohneinheiten bietet das Ensemble der Landmarken-Unternehmensfamilie Gemeinschaftsflächen, ein Co-Living-Konzept, Co-Working, eine Kita sowie Gastronomie- und Verkaufsflächen.

Projektvisualisierung "Moringa Hafencity Hamburg" Innenhof - ©Landmarken AG

Moringa Hamburg HafenCity: Start des Hochbaus für wegweisendes Projekt

Die Realisierung eines der wegweisendsten – weil nachhaltigsten – Bauvorhaben Deutschlands schreitet voran. Für ihr Pilotprojekt „Moringa Hamburg HafenCity“ hat die Moringa GmbH, ein Unternehmen der Landmarken Familie, die erfahrene Unternehmensgruppe Lupp als Bauunternehmer gewonnen. Die Arbeiten auf der Baustelle des ersten cradle-to-cradle-inspirierten Wohnhochhauses der Republik sind bereits gestartet.

Wir lieben das Bunte, das Vielfältige

Wir, die Unternehmen und Mitarbeitenden der Landmarken Familie, lieben das Bunte, das Vielfältige. Uns ist egal, wo du herkommst, wie du aussiehst, worauf du stehst und woran du glaubst. Wir sind alle verschieden und das ist auch gut so. Vielfalt ist eine Bereicherung.

Für eine nachhaltige Zukunft: Landmarken Familie investiert in Concular

Wir investieren in eine nachhaltige Zukunft. Dafür beteiligt sich die Landmarken Familie am Start-up Concular, das sich den Wandel der Immobilien- und Baubranche hin zu einer kreislaufgerechten, nachhaltigen Wirtschaftsweise zur Aufgabe gemacht hat. Gemeinsam mit weiteren Partnern hat sich die Landmarken Familie an der aktuellen Finanzierungsrunde von Concular beteiligt, bei der das Start-up insgesamt 2,5 Millionen Euro einsammeln konnte.

Verstärkung: Gerhard Feldmeyer unterstützt Landmarken-Unternehmen

Verstärkung für Landmarken, Moringa und Co.: Gerhard Feldmeyer wird die Unternehmen der Landmarken Familie als Gestaltungs- und Innovationstreiber unterstützen. Der langjährige Geschäftsführende Gesellschafter von HPP Architekten hat sich insbesondere der Nachhaltigkeit, komplexen Quartiersentwicklungen und dem Bauen der Zukunft verschrieben. Für die Unternehmen aus dem Landmarken-Kosmos, zu denen neben der Moringa GmbH auch der Projektentwickler ecoPARKS und der Bestandshalter Stadtmarken gehören, wird der erfahrene Architekt nicht nur beratend tätig sein.

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