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Mehr als ein Hotel: prizeotel Bonn-City eröffnet in Landmarken-Bau am Rhein

Anfang März hat das prizeotel Bonn-City eröffnet, das seine Gäste direkt am Rhein empfängt. Entwickelt und realisiert wurde das Drei-Sterne-Haus mit angeschlossener Gastronomie von der Landmarken AG nach einem Entwurf des renommierten Büros kadawittfeldarchitektur. Das Besondere: Das Konzept geht weit über einen Übernachtungsbetrieb hinaus. Entworfen wurde das Hotel als Kulturhaus und Treffpunkt für Bonner und Gäste, in dem regelmäßige Kulturevents stattfinden.

Damit werden auch die Anforderungen des Wettbewerbs weit übertroffen, den die Stadt Bonn 2017 für das Grundstück ausgeschrieben hatte. „Wir wollten von Anfang an mehr als nur die geforderte Realisierung eines Hotels. Ziel war es, einen Ort zu schaffen, der Teil der Stadtkultur wird“, sagt Projektleiterin Frederike Krinn, die bei Landmarken die Unit Rhein-Main verantwortet. „Dies nun genauso umgesetzt zu haben, macht uns sehr stolz. Ich finde, es ist das schönste und inspirierendste Hotel der Stadt.“ 
Tatsächlich hat die Budget-Design-Kette prizeotel, deren Markenzeichen die außergewöhnliche Innenraumgestaltung des New Yorker Star-Designers Karim Rashid ist, extra für Bonn ein individuelles Drei-Sterne-Konzept entwickelt. „Wir könnten uns keinen besseren Standort in dieser schönen Stadt wünschen. Man befindet sich mitten im Zentrum, fußläufig zum Bahnhof, die kulturelle Altstadt um die Ecke und den Rhein direkt vor der Nase. Wir sind stolz und dankbar, diese Landmarke betreiben zu dürfen“, sagt prizeotel-Geschäftsführer Connor Ryterski. Karim Rashid hat das Thema Musik sogar ins Interior Design eingebaut. Direkt neben der Beethovenhalle gelegen, zollt das Gebäude somit Bonns berühmtestem Sohn Tribut. Zudem lässt sich prizeotel voll auf das Landmarken-Konzept ein, regelmäßige Musik- und Kulturveranstaltungen anzubieten, z.B. im Foyer mit seiner tribünenförmigen Treppe, oder auf der sich zum Rhein hin öffnenden Außenterrasse, die im Sommer zur Stadtbühne wird.
Mit dem Hotel wurde auch eine Verbindung zwischen Stadt- und Rheinniveau geschaffen, die es so in Bonn noch nicht gibt. „Die Stadt an den Rhein führen“, lautete das Motto, das durch die terrassenförmige Gestaltung der von RMP Stephan Lenzen entworfenen Außenanlagen und durch geschickte Laufwegeführung im und um das Gebäude umgesetzt wurde. Dabei ist die polygonale Figur des Baukörpers keineswegs willkürlich: Die Gebäudekante liegt auf dem Verlauf der alten Stadtmauer. An der Südseite neigt sich die Fassade weg von den bestehenden Wohngebäuden, wodurch auch ein Bestandsbaum erhalten werden konnte. Durch die zurückweichende Anordnung der Fassade zum Rheinufer hin bleibt der Blick auf die benachbarte Beethovenhalle vom Ufer und der Kennedybrücke aus unverstellt. 
214 Betten plus Gastronomie und Rooftop Bar bietet das Haus auf ca. 9.600 Quadratmeter BGF. Der Luftschutzbunker, der auf dem Grundstück stand, wurde in das architektonische Konzept integriert, anstatt ihn vollständig abzureißen. Die ehemalige Bunkersohle bildet nun die Tiefgarage, eine neue Bunkerebene ermöglicht Nebenflächen für Hotel und Gastronomie. Eine nachhaltige Lösung, die nicht nur das Baustoff- und Bauabfallvolumen reduzierte, sondern auch Belastungen für die Anwohner durch den Rückbau minimierte.
„Mit seinem kulturellen Angebot erweitert das prizeotel die Musikmeile von Oper und Beethovenhalle um einen weiteren Baustein“, sagt Frederike Krinn. „Unser ökologisches und mehrwertschaffendes Konzept, das im Wettbewerb mit großem Abstand zum Sieger gekürt wurde, hat schon damals Antworten auf die heute vielbeachteten ESG-Kriterien gegeben.

Ein Projekt der Landmarken AG

Mit unserer umfassenden Expertise in verschiedenen Immobilienkategorien realisieren wir Gebäude und Quartiere. Unser Ziel ist es, Menschen zu inspirieren, indem wir identitätsstiftende Orte schaffen, die Städte attraktiver, lebenswerter und zukunftsfähig machen. Mit über 35 Jahren Erfahrung und erfolgreichen Projekten gehören wir zu den führenden Projektentwicklern, besonders in NRW.

Moringa Hamburg HafenCity: Das Leuchtturmgebäude für Mensch und Umwelt feiert Richtfest

Imposanter Richtkranz für ein richtungsweisendes Projekt: Das erste Wohnhochhaus Deutschlands, das nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip realisiert wird, ist im Rohbau fast fertig. Entsprechend gut gelaunt wurde am Montag für das „Moringa Hamburg HafenCity“ Richtfest gefeiert. Mit seiner bislang einzigartigen Kombination von ressourcenschonender Bauweise mit bezahlbarem Wohnen gilt das Landmarken-Projekt als wegweisend für die gesamte Bau- und Immobilienbranche. Neben rund 220 Mietwohneinheiten wird das Ensemble nach seiner Fertigstellung 2026 Gemeinschaftsbereiche, eine Kita sowie eine Gastronomiefläche bieten.

Grundstein für wegweisendes Cradle-to-Cradle-Projekt gelegt

Das erste Wohnhochhaus Deutschlands, das nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip realisiert wird, entsteht in Hamburg. Für das „Moringa Hamburg HafenCity“, das mit seiner bislang einzigartigen Kombination von ressourcenschonender Bauweise mit bezahlbarem Wohnen als richtungsweisend für die Bau- und Immobilienbranche gilt, wurde am Mittwoch der Grundstein gelegt. Neben rund 220 Mietwohneinheiten bietet das Ensemble der Landmarken-Unternehmensfamilie Gemeinschaftsflächen, ein Co-Living-Konzept, Co-Working, eine Kita sowie Gastronomie- und Verkaufsflächen.

Projektvisualisierung "Moringa Hafencity Hamburg" Innenhof - ©Landmarken AG

Moringa Hamburg HafenCity: Start des Hochbaus für wegweisendes Projekt

Die Realisierung eines der wegweisendsten – weil nachhaltigsten – Bauvorhaben Deutschlands schreitet voran. Für ihr Pilotprojekt „Moringa Hamburg HafenCity“ hat die Moringa GmbH, ein Unternehmen der Landmarken Familie, die erfahrene Unternehmensgruppe Lupp als Bauunternehmer gewonnen. Die Arbeiten auf der Baustelle des ersten cradle-to-cradle-inspirierten Wohnhochhauses der Republik sind bereits gestartet.

Wir lieben das Bunte, das Vielfältige

Wir, die Unternehmen und Mitarbeitenden der Landmarken Familie, lieben das Bunte, das Vielfältige. Uns ist egal, wo du herkommst, wie du aussiehst, worauf du stehst und woran du glaubst. Wir sind alle verschieden und das ist auch gut so. Vielfalt ist eine Bereicherung.

Für eine nachhaltige Zukunft: Landmarken Familie investiert in Concular

Wir investieren in eine nachhaltige Zukunft. Dafür beteiligt sich die Landmarken Familie am Start-up Concular, das sich den Wandel der Immobilien- und Baubranche hin zu einer kreislaufgerechten, nachhaltigen Wirtschaftsweise zur Aufgabe gemacht hat. Gemeinsam mit weiteren Partnern hat sich die Landmarken Familie an der aktuellen Finanzierungsrunde von Concular beteiligt, bei der das Start-up insgesamt 2,5 Millionen Euro einsammeln konnte.

Verstärkung: Gerhard Feldmeyer unterstützt Landmarken-Unternehmen

Verstärkung für Landmarken, Moringa und Co.: Gerhard Feldmeyer wird die Unternehmen der Landmarken Familie als Gestaltungs- und Innovationstreiber unterstützen. Der langjährige Geschäftsführende Gesellschafter von HPP Architekten hat sich insbesondere der Nachhaltigkeit, komplexen Quartiersentwicklungen und dem Bauen der Zukunft verschrieben. Für die Unternehmen aus dem Landmarken-Kosmos, zu denen neben der Moringa GmbH auch der Projektentwickler ecoPARKS und der Bestandshalter Stadtmarken gehören, wird der erfahrene Architekt nicht nur beratend tätig sein.

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