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Der wahre Wert moderner Arbeitswelten – die 3-30-300 Regel

Demnach fallen für Unternehmen pro Quadratmeter Bürofläche monatlich rund drei Dollar Nebenkosten, 30 Dollar Miete und 300 Dollar Personalkosten an. Im Vergleich zu den Personalkosten machen die Raumkosten für Unternehmen also nur einen geringen Anteil aus. Der deutlich größere Hebel für eine verbesserte Performance liegt also nicht darin, Mietkosten zu sparen, sondern die Produktivität der Beschäftigten zu erhöhen. Und das gelingt vor allem dann, wenn sie sich am Arbeitsplatz wohlfühlen und ihre Leistung ausspielen können, sagt Stephan Leimbach, Head of Office Investment bei JLL.

Das Büro müsse so attraktiv sein, dass die Menschen gerne dorthin zum Arbeiten kommen, so Leimbach in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt. Das beginnt mit einem angenehmen Raumklima, mit ergonomischen Stühlen und höhenverstellbaren Tischen, geht weiter mit Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten und Gemeinschaftsflächen für informellen Austausch, und es endet noch lange nicht mit zusätzlichen Services wie Reinigungsservice oder die Möglichkeit, das eigene Fahrrad nicht nur sicher abzustellen, sondern es auch bei Bedarf reparieren zu lassen.

Am Ende müsse das Gesamtkonzept stimmen. Das Büro als physischer Ort der Zusammenarbeit wird daher nicht bedeutungslos. Im Gegenteil: Je digitaler die Welt wird, desto wertvoller wird das analoge Erleben.

Dazu passen Ergebnisse von Erhebungen des World Green Building Councils und aus dem Leesman Index, der Daten aus Tausenden von Arbeitsstätten weltweit zusammenträgt: In Gebäuden mit smarter Gebäudetechnologie, Belüftung und Lichtsteuerung steigen die Produktivität um 18 Prozent, die kognitive Leistungsfähigkeit um 23 Prozent und das Wohlbefinden um 26 Prozent, während die krankheitsbedingten Ausfälle um 30 Prozent abnehmen.

Gute Gründe also, auf smarte Büros zum Wohlfühlen zu setzen. Unser mieten-in-aachen.de-Vermietungsteam berät Sie gerne.

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Moringa Hamburg HafenCity: Das Leuchtturmgebäude für Mensch und Umwelt feiert Richtfest

Imposanter Richtkranz für ein richtungsweisendes Projekt: Das erste Wohnhochhaus Deutschlands, das nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip realisiert wird, ist im Rohbau fast fertig. Entsprechend gut gelaunt wurde am Montag für das „Moringa Hamburg HafenCity“ Richtfest gefeiert. Mit seiner bislang einzigartigen Kombination von ressourcenschonender Bauweise mit bezahlbarem Wohnen gilt das Landmarken-Projekt als wegweisend für die gesamte Bau- und Immobilienbranche. Neben rund 220 Mietwohneinheiten wird das Ensemble nach seiner Fertigstellung 2026 Gemeinschaftsbereiche, eine Kita sowie eine Gastronomiefläche bieten.

Grundstein für wegweisendes Cradle-to-Cradle-Projekt gelegt

Das erste Wohnhochhaus Deutschlands, das nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip realisiert wird, entsteht in Hamburg. Für das „Moringa Hamburg HafenCity“, das mit seiner bislang einzigartigen Kombination von ressourcenschonender Bauweise mit bezahlbarem Wohnen als richtungsweisend für die Bau- und Immobilienbranche gilt, wurde am Mittwoch der Grundstein gelegt. Neben rund 220 Mietwohneinheiten bietet das Ensemble der Landmarken-Unternehmensfamilie Gemeinschaftsflächen, ein Co-Living-Konzept, Co-Working, eine Kita sowie Gastronomie- und Verkaufsflächen.

Projektvisualisierung "Moringa Hafencity Hamburg" Innenhof - ©Landmarken AG

Moringa Hamburg HafenCity: Start des Hochbaus für wegweisendes Projekt

Die Realisierung eines der wegweisendsten – weil nachhaltigsten – Bauvorhaben Deutschlands schreitet voran. Für ihr Pilotprojekt „Moringa Hamburg HafenCity“ hat die Moringa GmbH, ein Unternehmen der Landmarken Familie, die erfahrene Unternehmensgruppe Lupp als Bauunternehmer gewonnen. Die Arbeiten auf der Baustelle des ersten cradle-to-cradle-inspirierten Wohnhochhauses der Republik sind bereits gestartet.

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