Management mit ganz viel Liebe: Willkommen im Urban Village!
Als Ende 2019 mit dem Erwerb des Technologiezentrums Aachen am Europaplatz (TZA) das erste Kapitel geschrieben wurde, konnte noch niemand ahnen, wo die Reise hingehen würde. Das Gebäude von 1993 mit großem Foyer, Büroflächen, Hallen, Werkstätten, Tiefgarage und Außenstellplätzen hatte trotz preisgekrönter Architektur im Laufe der Jahre an Charme verloren. Die Aufgabe, dem Standort wieder Leben einzuhauchen und das TZA ökologisch, wirtschaftlich und sozial mit modernen Arbeitswelten aufzuwerten, übernahm das Team von Stadtmarken Business, aus dem später die The Urban Village GmbH wurde.
Die vorhandene Mieterschaft wurde aktiv in den Prozess eingebunden und Stück für Stück entstand eine Community, die sich in ihrem neuen alten Zuhause stark vernetzte und wohlfühlt. Damit begann eine Erfolgsgeschichte, die so viel Potenzial offenbarte, dass das Konzept auf andere Standorte ausgeweitet wurde. Der Name, The Urban Village, spiegelt dabei sowohl die familiäre Atmosphäre wie auch die Weltoffenheit der entsprechenden Communities wider.
Das TZA ist das Flaggschiff des Urban Village, ein urbanes Dorf, das zum Science Park wurde – mit persönlichen Arbeitswelten, einem modernen Work Space und digitalen Konferenz- und Meetingräumen. Es vernetzt seine „Bewohnerinnen und Bewohner“ miteinander, die aus unterschiedlichsten Welten stammen: Start-ups, Hightech-Firmen, etablierte Unternehmen und fünf Hochschulen mit ihren Studierenden bilden hier eine Community, die einen vielversprechenden Wissensaustausch lebt.
Jeden neuen Standort mit seinen ganz eigenen, individuellen Herausforderungen packt das Team an, um einen Ort der Inspiration, des Netzwerkens und der Kreativität zu schaffen. „Wir schaffen einen lebendigen Raum, der Unternehmen, Mitarbeitende und die lokale Gemeinschaft zusammenbringt“, sagt Julia Hesse, Geschäftsführerin von The Urban Village. Das klare Ziel: ein übernommenes Gebäude innerhalb von 36 Monaten zu revitalisieren – durch Steigerung der Nutzerzufriedenheit und das Erreichen und Einhalten festgelegter ESG-Kriterien.
Leistungen, die nicht nur von den zufriedenen Mietern wahrgenommen werden, sondern auch in der Branche. Die Jury des bedeutenden immobilienmanager Awards war überzeugt von der positiven Wirkung des Urban Village und wählte das Konzept unter die Top Drei in der Kategorie Management.
Neben weiteren Bürostandorten, die zu lebendigen Urban Villages wurden, hat das Team zum vergangenen Jahreswechsel auch das C-WERK in Aachen übernommen. 27 Hallen mit insgesamt 60.000 Quadratmetern Fläche, die zum kurzfristigen Bezug bereitstehen: Das ist das Projekt der Landmarken-Familie, das flexible Mietmöglichkeiten bietet, von Teilflächen ab 300 Quadratmetern bis hin zu ganzen Hallen.
Es ist einer der aktuell spannendsten Wirtschaftsstandorte in NRW. Langfristig wird sich das C-WERK zu einem hochmodernen Quartier mit Schwerpunkt auf Produktion entwickeln. Durch mehrere Metamorphosen – auch mit attraktiven Neubauten – wird der Standort flexibel an die Anforderungen der Zukunft angepasst.
Schon jetzt aber bietet das C-WERK optimale Bedingungen. Unternehmen der Herstellungs- und Verarbeitungsbranchen finden hier Raum für Produktion und Lagerung auf höchstem Niveau.
Die Vorteile
- sofort nutzbare Hallenflächen aller Zuschnitte und Größen
- hervorragende Infrastruktur -angeschlossene Büros und ausreichend Parkraum inklusive
- Toplage zwischen Köln/Ruhrgebiet und Brüssel/Antwerpen mit direkter Anbindung an zwei Autobahnen und Schienenverkehr.
Ansprechpartnerinnen für Mieter und Mietinteressierte sind Kathrin Steindl und Hannah Klein. Die Projekt- und Immobilienmanagerinnen sind regelmäßig vor Ort, mehrmals pro Woche führen sie Unternehmerinnen und Unternehmer durch das C-WERK. „Wir beide ticken gleich, nehmen gerne den Hörer in die Hand. Man kann uns jederzeit anrufen“, sagt Kathrin Steindl. „Wir möchten mit den Interessenten reden und ihre Bedürfnisse verstehen.“ Gerade in der Produktion gebe es sehr spezielle Anforderungen, von der Befahrbarkeit einer Halle bis zur Heizung. „Die Themen, die wir dort haben, sind hochkomplex und superspannend. Schon im ersten Telefonat stellen wir viele Fragen, um eine geeignete Vorauswahl für die erste Besichtigung zu treffen.“
Die beiden sind Kümmerinnen, sie lieben es, Räume und Quartiere lebendig, innovativ und zukunftsweisend zu gestalten. Davon profitieren auch die Bestandsmieter – nicht nur im C-WERK. Kathrin Steindl betreut noch das Objekt in der Habsburger Allee in Aachen mit Büros, Handel, Gastronomie und Praxen, die Kreuzer Höfe in Bonn und den O-WERK | Campus in Bochum, wo mit Sahra Mühlhaus eine Community Managerin fest vor Ort ist. Hannah Klein kümmert sich noch um die exponierten Karlshöfe am Aachener Markt. „Der enge Kontakt ist uns wichtig“, bestätigt Hannah Klein. „An festen Tagen sind wir im Haus, darüber hinaus können die Bestandsmieter uns immer anrufen“, sagt sie.
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